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INTERPLASTICA 2012 – Positive Perspektiven im russischen Markt für Kunststoffe und Kautschuk

 
 

20.000 Experten besuchten die führende Messe in Moskau/
Aussteller verzeichnen sehr lebhafte Nachfrage


Russlands Wirtschaft wächst wieder! Die Folgen der globalen Krise sind weitestgehend überwunden, und auch wenn die Dynamik der Vorkrisenjahre noch nicht ganz zurückgekehrt ist, so ist doch ein Aufschwung in allen Bereich spürbar.

Im Markt für Kunststoffe und Kautschuk bereits sehr deutlich. Die Entwicklung wichtiger Abnehmerbranchen, allen voran des Verpackungssektors, führt zu einer wachsenden Nachfrage nach Kunststoff- und Gummierzeugnissen.

 
 

  Auch die Bauindustrie hat sich wieder belebt, weniger durch große Neubauprojekte, aber durch umfangreiche landesweite Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen, für die z.B. Isolierungsmaterial, Rohre, Fensterprofile etc. benötigt werden.

In den vergangenen Jahren sind zahlreiche kleine und mittelständische Firmen entstanden, die nicht zuletzt dank staatlicher Unterstützung in den Ausbau bestehender Kapazitäten und den Aufbau neuer Anlagen investieren, was zu sehr positiven Perspektiven für den Absatz von Rohstoffen und Kunststoff- und Gummimaschinen führt.

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Ausstellerzitate INTERPLASTICA 2012

 
 

  Starlinger & Co. Gesellschaft m.b.H., Angelika Huemer, Managing Partner, Österreich
Wir sind seit Jahren in Russland aktiv und haben gelernt, dass man langen Atem braucht – manche Projekte ziehen sich über Jahre hin. Aber es geht stabil aufwärts – nicht allzu steil, aber stetig. Die Kunden hier sind technologisch bedeutend anspruchsvoller geworden, was uns zugute kommt, denn wir bieten sehr komplexe Systeme an. Starlinger ist Weltmarktführer im Bereich Maschinen und Prozesstechnologie für gewebte Kunststoffsäcke, zudem liefern wir Lösungen für das Recyclen von Kunststoffen. Eine lebhafte Nachfrage erleben wir im Bereich der Maschinen zur Herstellung von Zementsäcken; die hier noch überwiegend verwendeten Papiersäcke sind nicht reißfest und verursachen große Verluste. Auf der INTERPLASTICA treffen wir Kunden und Interessenten aus ganz Russland und auch aus den Nachbarstaaten.

 
 

  Reifenhäuser GmbH & Co. KG Maschinenfabrik, Ulrich Reifenhäuser, Geschäftsführender Gesellschafter, Deutschland
Die BRIC-Staaten ganz generell und Russland im Besonderen haben für einen sehr erfreulichen Aufschwung in unserem Unternehmen gesorgt. Auch wenn sich das Tempo der Auftragseingänge jetzt etwas verlangsamt, gehe ich doch von einem stabilen weiteren Wachstum auf. Wir liefern nach Russland überwiegend Maschinen zur Herstellung von Blasfolien und Flachfolien, zudem Tiefziehfolienanlagen, ganz überwiegend für den Lebensmittelbereich. Wir sind gut aufgestellt im russischen Markt, insbesondere seit dem Zusammenschluss der Reifenhäuser Kiefel Extrusion. Zur INTERPLASTICA stellen wir alljährlich Kunden und Interessenten aus Russland und der gesamten GUS unsere Neuheiten vor und führen konkrete Verhandlungen.

 
 

  BASF SE, Dr. Rainer Büschl, Leiter Communications Performance Polymers, Deutschland
Die BASF ist in Russland schon seit langem mit Standardkunststoffen erfolgreich, für die nahe Zukunft versprechen wir uns wachsende Geschäfte auch im Sektor der technischen Kunststoffe. Dies liegt insbesondere am Aufschwung der hiesigen Automobil- und Verpackungsindustrien. Auch Biokunststoffe sind inzwischen ein Thema, es steckt aber noch in den Kinderschuhen.

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Zeitpunkt und Rahmenbedingungen sind überaus günstig

 
 

 Steigende Investitionsbereitschaft in Russland: Studien zufolge werden sich 2011 sich die Bruttoanlageinvestitionen um 10 Prozent erhöhen.

Chemische Industrie wächst: Unter anderem der Bausektor und die Fahrzeugindustrie treiben das Wachstum an. Rund 17% betrug die Steigerung der Produktion in der Chemieindustrie während des ersten Dreivierteljahres 2010.
Neue Anlagen im Bau bzw. geplant: Um die wachsende Nachfrage zu befriedigen, wird der Bau von Anlagen für die Kunststoffproduktion forciert.

Nanotechnologie im Fokus: Russland schafft ein Netz von Gründerzentren für Nanoprodukte an voraussichtlich sieben Standorten. Die staatlichen Investitionen für Aufbau und Ausrüstung umfassen ca. 500 Mio. Euro.

Importe auf Wachstumskurs: Russische Importe aus Nicht-GUS-Ländern sind in den ersten zwei Monaten 2011 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs um 42,9 Prozent auf 28,542 Mrd. US-Dollar gestiegen. Die europäischen Herstellern gehören zu den wichtigsten Exporteuren von Kunststoff- und Gummimaschinen nach Russland.

Impulse durch internationale Veranstaltungen: Konsumstarke Veranstaltungen beeinflussen die Marktentwicklung, zum Beispiel die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi und die Fußball-Weltmeisterschaft 2018, die voraussichtlich an 13 Standorten im gesamten europäischen Teil Russlands ausgetragen wird.

 
 

 

 
 

Erste Adresse für gute Geschäfte

Die INTERPLASTICA ist der Treffpunkt der Branche:

• 2012 beteiligten sich 550 Aussteller aus 28 Ländern.

Rund 20.000 Fachbesucher kamen zur INTERPLASTICA und zur gleichzeitig stattfindenden UPAKOVKA, internationale Fachmesse für Verpackungsmaschinen, Packmittelherstellungsmaschinen und Packmittel.

• Die Aussteller waren mit der Qualifikation und der Entscheidungskompetenz der Fachbesucher ausgesprochen zufrieden.

 
 

Mehr Informationen

www.k-online.de
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FAPU
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www.k-zeitung.de
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